Maskulinität in der modernen Welt: Wie ein Mann wieder Mann sein kann

Nov 16, 2020 | Allgemein

Maskulinität in der modernen Welt: Wie ein Mann wieder Mann sein kann

Wir leben in der scheinbar fortschrittlichsten und unbeschwertesten Zeit in der Geschichte der Menschheit. Moderne Fortschritte in der Medizin, die digitale Revolution und die Abwesenheit kriegerischer Konflikte in der westlichen Welt machen das Leben auf unserer Erde angenehmer als jemals zuvor.

Doch gerade unter den Männern dieser Generation spürt man bei genauerer Betrachtung eine tiefe Unzufriedenheit und Orientierungslosigkeit.

Wo ist die moderne Maskulinität geblieben? 

 

Die Krise des modernen Mannes 

Die Probleme der Männer im Jahr 2020 sind vielfältig und teilweise auch schwerwiegend. So zeigte eine internationale Studie der Universitäten Universitäten Manchester, Exeter und Brunel, dass vor allem junge Männer in der Generation der „Millennials“ sich besonders einsam fühlen. Dies trifft vor allem auf die individualistischen westlichen Gesellschaften zu.

Gesellschaftliche Vereinsamung führen nicht nur zu einer geringeren Lebensqualität, sondern können auch Faktoren bei der Entwicklung von schweren Depressionen, Alkohol- und Drogenmissbrauch bis hin zu Selbstmorden führen. In den USA wütet derzeit, weitgehend unbemerkt von der Mainstream Berichterstattung, eine Welle von sog. „Deaths of Despair“, also Todesfälle vor allem durch Missbrauch von Opioiden. Die meisten dieser Todesfälle sind junge bis mittelalte Männer. 

Doch wie kommt es zu solchen Zuständen?

Leben wir nicht in einer Zeit, in der durch technischen Fortschritt jeder Durchschnittsverdiener mehr Luxus besitzt, als die reichsten Personen in den letzten Jahrhunderten?

 

Frustration

Verpönte Maskulinität und fehlende männliche Vorbilder

Bei der Ursachenforschung müssen wir beim Zustand der modernen Welt ansetzen. Wir leben in einer digitalisierten Welt – einer Welt, in der körperliche Arbeit des Mannes immer weniger Wert zugemessen wird. Wir leben in Friedenszeiten – kein großer militärischer Konflikt steht der westlichen Welt unmittelbar bevor.

Der Mann als Soldat und „Verteidiger des Vaterlandes“ wird kaum mehr benötigt. Wir leben auf einem weitgehend erforschten Planeten – Pioniere und Entdecker der Vergangenheit, fast ausschließlich Männer – haben nichts mehr zu entdecken.

Krieger

Die Entwertung der Männlichkeit wird vor allem in der Kultur westlicher Länder sichtbar. Immer öfter fallen Begriffe wie „Toxische Maskulinität“, ein Konzept geprägt in feministischen Kreisen. Es impliziert, dass das zu starke Ausleben männlicher Verhaltensweisen sich negativ auf die Gesellschaft auswirkt und mit Gewalt und Missbrauch assoziiert ist.

Weiterhin fehlen in den letzten Jahren oft starke männliche Vorbilder. Die Anzahl der Haushalte, in denen Kinder ohne Vater aufwachsen, stieg in den letzten Jahrzehnten stark an.

Ohne eine Vaterfigur fehlt vor allem Jungen eine wichtige Orientierungsperson, die männliche Charaktereigenschaften und Werte vermittelt.

Auch in der Unterhaltungsbranche ist „der starke Mann“ eine aussterbende Spezies.

Warum scheitern moderne Männer beim Thema Frauen?

Die Einsamkeit der Männer äußert sich nicht nur in der Abwesenheit von guten Freunden, sondern auch durch fehlende Beziehungen zu Frauen. Eine Rekordzahl an Männer in ihren Zwanziger haben keinerlei sexuelle Beziehung zu Frauen. 

Das Aufkommen von Phänomenen wie Pickup ist auch nur aus Symptom fehlenden männlichen Selbstbewusstseins im Umgang mit Frauen und im Leben generell. Ohne männliche Vorbilder, die Maskulinität vorleben und weitergeben, fühlen sich Männer nicht in der Lage mit Kompetenz auf Frauen zuzugehen. 

Doch viele Techniken eines Pickup Artisten sollen nur simulieren, was ein Mann für den Erfolg bei Frauen benötigt: eine gesunde Maskulinität und die Fähigkeit, diese effektiv gegenüber den Frauen zu kommunizieren.

 

Paar Streit

Was bedeutet Maskulinität eigentlich?

Maskulinität bzw. Männlichkeit ist ein Konzept, was in der modernen Welt immer weniger vorkommt. In einer Zeit, in der Geschlechtsunterschiede oft rein auf körperliche Merkmale reduziert werden, ist eine Reevaluation des Begriffs dringend notwendig.

Je früher wir in der Menschheitsgeschichte zurückgehen, desto mehr galt physische Stärke als Indikator für einen sog. Alpha-Mann. Das stärkste und fitteste Mann konnte sich am besten gegen die Gefahren der rauen Natur (der berühmte Säbelzahntiger) durchsetzen.

Je mehr sich feste, sesshafte Gesellschaften formten, desto stärker zählten auch Eigenschaften wie:

Führungsstärke, Kompetenz, stoische Ruhe oder objektives Urteilsvermögen. 

Männlichkeit ist also nicht nur körperliche Stärke und Aggressivität (auch wenn dies maskuline Komponenten sind), sondern auch Charaktereigenschaften, die die Fähigkeiten eines Alpha-Mannes ausdrücken:

Probleme zu lösen, die Führung zu übernehmen und Selbstverantwortung zu beweisen.

  

Wie du als Mann in der modernen Welt wieder männlich sein kannst

In der Moderne fehlen Männern viele dieser maskulinen Eigenschaften. Im Komfort einer digitalen Dienstleistungsgesellschaft lernen viele Männer nie wichtige praktische Kompetenzen im Leben. Ohne männliche Vorbilder fehlt die Fähigkeit, Dinge in die eigene Hand zu nehmen.

Bei kleinen Schwierigkeiten geben viele Männer auf und sehnen sich nach „Sicherheit“. Statt sich in stoischer Ruhe zu üben, werfen kleine Schwierigkeiten bereits viele Männer aus der Bahn.

Diese Probleme sind oft tiefgreifend und müssen langfristig angegangen werden.

Doch jeder Mann, so wenig Selbstbewusstsein er auch haben mag, hat diese maskuline Energie und kann diese maskulinen Kompetenzen erlernen. Dabei können dir folgende Dinge helfen: 

Männergruppen beitreten

Vielen Männern fehlt heutzutage die Einbindung in eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Lokale Treffen von Männergruppen kann diese Gemeinschaft schaffen. In vielen Gruppen steht das Konzept des Maskulinität im Mittelpunkt. Auch findest du neue männliche Vorbilder. 

Männergruppe

Frauen im Alltag ansprechen

Frauen am helllichten Tag ohne Einfluss von Alkohol anzusprechen ist für viele Männer der Start einer tiefgreifenden Persönlichkeitsentwicklung. Auch wenn du nicht allen Versprechungen von „Pickup Artists“ glauben solltest, das Ansprechen von Frauen im Alltag kann dein Selbstbewusstsein stärken und deine Flirtkompetenzen nachhaltig verbessern. 

Maskulinität mit Fitness und Kampfsport stärken

Der Geist ist nichts ohne den Körper. Fitnesstraining ist nicht nur gesund und baut einen attraktiven Körper auf, sondern setzt auch das Männlichkeitshormon Testosteron frei. Beim Kampfsport dagegen lernst du deine Aggressivität in geordneten Bahnen freien Lauf zu lassen. Zudem lernst du eine Menge Selbstdisziplin für dein späteres Leben.

Kampfsport

Negativen Medienkonsum beenden

„Only bad news is good news“ – Mainstream Medien leben von negativen Nachrichten. Bis zu 90% aller täglichen Nachrichten sind negativ. Zudem kommt die oben angesprochene Geringschätzung von Maskulinität. Zügele deine Medienkonsum und suche dir Inhalte, die deiner persönlichen Entwicklung förderlich sind! Auch deinen Pornokonsum solltest du drastisch verringern und die gewonnene Zeit und Energie investieren, um echte Frauen kennenzulernen.

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Steffen

Steffen Rathmann ist Autor bei Logisch.Charmant, approbierter Arzt mit Expertise zur menschlichen Psyche und selbstständiger Unternehmer mit Passion fürs Reisen. Steffen besitzt ein leidenschaftliches Interesse am Erforschen der menschlichen Natur, dem Konzept der Maskulinität sowie dem Weg zur persönlichen Freiheit.

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